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I have started this homepage in german language back in the days and so it comes that most parts of this homepage are still german-only. However, most software projects I do have english user interfaces and come with english documentation as well. So I decided to provide a small english subpage where I offer a short description and a download link for each project.
Info:
Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen... Dies hier ist meine private Web 1.0 Homepage. Hier finden Sie von mir entwickelte Programme und Ideen fĂŒr Elektronikbasteleien. Momentan beschĂ€ftige ich mich vorwiegend mit Elektronik. Meine Basteleien können auf meinen Laborseiten besichtigt werden. Vielleicht ist ja auch etwas fĂŒr Sie dabei. Ich bitte sie sich die rechtlichen Hinweise im Impressum und den Faq durchzulesen bevor Sie meine WebprĂ€senz, Programme, Basteleien und Experimente genauer betrachten. Viel Spaß damit!
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Neues auf Runningserver.com

Ein LesegerĂ€t fĂŒr exotische Speicherbausteine:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrĂ¶ĂŸern Rom-Inhalte sind gerade bei antiken Computern ein sensibler Bereich, wenn hier etwas kaputt geht und man kein Backup hat ist der Inhalt und damit die Funktion des GerĂ€tes unwiederbringlich verloren. Das Problem ist keineswegs ein theoretisches. Ich hatte schon öfter defekte GerĂ€te bei denen sich spĂ€ter herausgestellt hat das in den Eproms Bits gekippt waren. WĂ€hrend Eproms sich relativ einfach mit kommerziellen Programmern auslesen lassen steht man bei Maskenroms oder sehr alten PROMs der ersten generation vor dem Problem das moderne ProgrammiergerĂ€te damit nicht viel anfangen können. Um solche ROMs auch auslesen zu können habe ich mir nun ein eigenes LesegerĂ€t gebaut. Den Chip Helper. Der Chip Helper ist ein flexibles LesegerĂ€t bei dem man auf einfache Weise Support fĂŒr neue Speichertypen nachrĂŒsten kann, jedesmal wenn mir ein neues exotisches ROM begegenet das ich mit meinem kommerziellen Programmer nicht lesen kann, implementiere ich den Lesealgorithmus schnell und los gehts. Der Chip Helper kann ĂŒbrigens auch TTL-ICs testen. Wen das interessiert, der kann sich ja mal die Seite zum Chip Helper ansehen.

Ein 19-Zoll-Rack im Design einer Connection-Machine:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrĂ¶ĂŸern Da ich mein altes Rack durch etwas schöneres ersetzen wollte bin ich auf die Idee gekommen mich mal am Nachbau einer Connection-Machine zu versuchen. Etwas mehr als ein Jahr ist es her als ich angefangen habe die ersten 3D-Modelle fĂŒr meinen Nachbau zu erstellen. Das ganze war nicht so ganz einfach umzusetzen, deshalb hat es auch ein wenig lĂ€nger gedauert. Aber nun ist es endlich fertig. FĂŒr interessierte habe meine CAD-Zeichnungen, die Software zum steuern der LED-Panele und der eingebauten Power-Management-Unit nun zum Download bereitgestellt. Das ganze ist jetzt keine Bauanleitung, sondern soll eher als Anregung fĂŒr eigene Projekte dienen Vielleicht kann ja jemand von euch etwas damit anfangen.

Zweites Leben fĂŒr Pinpad-Tastaturen:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrĂ¶ĂŸern Einer meiner TrĂ€ume, von Dingen die ich im Leben noch machen will ist einmal einen Geldautomaten in einen Arcade oder Geldspielautomaten umzubauen, vor allem letzteres erscheint mir sehr passend. Leider ist das auf Grund der GrĂ¶ĂŸe eines solchen GerĂ€tes zur Zeit nicht machbar. Aber ein bisschen Vorarbeit kann ja nicht schaden dachte ich mir und da ich sowieso ein altes Pinpad rumliegen hatte, habe ich mich daran gemacht das Pinpad in eine flexible Nummernblock-Tastatur zu verwandeln. Die Tasten lassen sich in Software mit beliebigen Scancodes belegen und sogar die Eingabe von Buchstaben ist durch mehrfach-drĂŒcken möglich (so Ă€hnlich wie frĂŒher beim Handy). Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch noch eine schöne Industrie-Nummernblock Tastatur rumliegen und will daraus was mal was schönes basteln. Mehr Infos gibts hier

Mini Magstripe Reader:
Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrĂ¶ĂŸern Neulich brauchte ich fĂŒr ein Bastelprojekt einen kleinen, einfach integrierbaren Magnetkartenleser. Bei Pollin gab es gerade einen gĂŒnstigen Durchzugleser von Panasonic fĂŒr nur 1,95 Euro. Da habe ich mal 4 StĂŒck bestellt um zu sehen ob man damit etwas anfangen kann. Und ja, man kann! Der bei Pollin angebotene Reader ist von der QualitĂ€t her völlig ok und funktioniert an einem Atmel-Mikrocontroller einwandfrei. Ich habe meine Firmware-Implementierung fĂŒr einen ATmega328p auf einem Arduino-Nano Board gemacht. Das ganze hat mich gerade mal zwei Feierabende gekostet, dann war die Firmware samt Decoder fertig. Das ganze wird ĂŒber ein serielles Protokoll bedient und kann ohne großen Aufwand per Software oder mit einem Terminal-Programm gesteuert werden. Die Firmware gibt einem sowol die decodierten Daten, als auch die Rohdaten in Form von einzelnen Bits. Firmware und Dokumentation ist kann man hier runterladen.

Tip: Schau dir doch auch mal meine Computersammlung an!
(c)2001-2018 Philipp Maier, Hohen Neuendorf