Stop!: Spam Emails
Am 12.03.2013 erhielt ich einen Anruf von einer Dame die meinte ich hätte ihr eine Rechnung geschickt. Ein Spammer verschickt getarnt als Computerversandhandel zur Zeit in meinem Namen Rechnungen per Mail. Sollten Sie davon betroffen sein öffnen Sie bitte keinesfalls angehängte Dateien und löschen Sie die Emails. Bezahlen Sie in keinem Fall derartige gefälschte Rechnungen. Antworten Sie auch nicht auf solche Emails denn das macht die Spammer erst richtig heiß weil sie dann wissen das ihr Müll auch angekommen ist. Bei Email ist es wichtig zu verstehen das jeder, wie bei einem echten Brief, Emails mit einem beliebigen Absender verschicken kann. Wissenswertes über Spam: Chaosradio 90: Spam - Wie ein Kommunikationsweg kaputt getreten wird
Vectorchrom - Laser graphics projector:
Zwei Jahre habe ich immer mal wieder Teile gekauft, gegrübelt, Pläne Verworfen und nach Komponenten gesucht. Doch jetzt jetzt ist es geschafft und ich habe mir wieder einen meiner kleinen Technikträume erfüllt: Einen (funktionierenden) Laseprojektor. Den Vorläufer R3 ELD habe ich geschlachtet. Außerd dem Not-Aus und einem Spiegelhalter war leider nicht viel recyclebar gewesen. Der neue Projektor hat einen Raytrack 35+ und RGB Farben. Das System kann diesmal mehr als nur kreise und vierecke mahlen. Es gehen Grafiken und Laufschriften. Das System ist transportabel, allerdings immernoch sehr schwer. Aber seht
selbst.
MagnetcardLab:
Immer schon mal Experimente mit Magnetkarten machen wollen aber nie die Tools gehabt? Mit MagnetcardLab könnt ihr Karten lesen, schreiben, verändern, kopieren, bitstreams von raw-readern importieren, euch die Bits auf der Karte anzeigen lassen. Der eingebaute Commandline-Mode erlaubt das erstellen von Bash-Skripten für eigene Kartenanwendung: Sichere die Tür deines Kinderzimmers! Bau dir dein eigenes Bezahlsystem für die Kaffeemaschine in der Küche! Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Na ja, genug geschwafelt: Unterstützt wird der "OMRON 3S4YR-MVFW1 JD" Reader welcher momentan recht günstig über das Onlineauktionshaus zu haben ist. Tool gibts :
hier
ALC60X Automatisiert:
Es ist schon etwas länger her, ein Jahr etwa als ich meinen ALC60X bekam und mit zittrigen Fingern den ersten Start durchgeführt habe. Ein Argon-Laser ist schon etwas besonderes. Da kann man nicht einfach aufs Knöpfchen drücken und der Laser geht an bzw. aus. Die Hoch und runterfahrprozedur musste also automatisiert werden. Außerdem wollte ich mehr Schutzschaltungen haben. Deshalb habe ich mein Goldbox-Netzteil (Das Netzteil hat diesen Spitznamen weil es aus gold eloxiertem Alu ist) sauber gemacht, in ein neues Gehäuse gepackt und mit einer Mikrocontroller-Steuerung versehen:
hier
Burli:
Burli ist ein kleines Auswertprogramm für Geigerzähler. Es zählt die Impulse und stellt diese über einen längeren Zeitraum grafisch dar. Gleichzeitig werden die über die Minuten akumulierten Pulse in einer Gnuplot-kompatiblen Datei mitgeloggt. Entwickelt wurde das Programm für die Geigerzähler SV500 von Kugelfischer und FH40T von Frieseke & Höpfner. Ob es auch mit anderen Zählern funktioniert ist noch nicht getestet. Download gibts
hier
dsp_buttler:
Da ich in letzter Zeit einiges mit dem USRP zu tun habe und DSP-Software schreibe die die mit dem USRP aufgenommenen Traces analysiert ging mir die übliche Handhabung mit usrp_rx_cfile.py und baudline derartig auf den Geist das ich mir ein kleines Tool geschrieben habe was mir den Umgang mit dem USRP erheblich erleichtert, meine Capture-Dateien zerschneidet und die passenden Formatinformationen wie Samplerate, Format ect. verwaltet. Ein Wasserfall-Diagrammzeichner den ich mal für FFTW-Experimente verwendet habe ist auch mit dabei. Das Programm kann
hier runtergeladen werden.
Die Kolophoniumkombüse:
Schon als Kind hatte ich, nach dem ich bei einem Freund einen in einen Schlüsselanhänger eingegossenen Chip gesehen hatte, ein inniges Bedürfnis danach an das innere von Mikrochips zu gelangen. Damals habe dafür eine Zange und einen Hammer verwendet. Damit zerstörte ich allerdings den Inhalt immer. Bei Eproms konnte ich zwar den Keramikdeckel wegschlagen, jedoch der Chip war an der Trägerplatte so festgeglebt das er sich nicht zerstörungsfrei lösen lies. Später habe ich es mit wochenlangem Einlegen in Aceton probiert - auch ohne Erfolg und versuchen Sie mal rauchende Salpetersäure zu bekommen! Irgendwann sind meine Freunde vom CCC dann bei ihren Chip-Reversengineering Projekten dann auf die Idee gekommen Chips in Kolophonium zu kochen. Und tatsächlich es funktioniert! Ich habe mich dann mal daran gemacht den Prozess etwas zu professionalisieren. Mit der
Kolophoniumkombüse